Die Waldfrau
Die Waldfrau

Tägliche Wegbegleiter


Immer und überall

 

Quelle allen Lebens,

mach mich zum Werkzeug deines Friedens,

dass ich Liebe übe, wo man sich hasst,

dass ich verzeihe, wo man sich beleidigt,

dass ich verbinde, wo Streit ist,

dass ich die Wahrheit sage, wo der Irrtum herscht,

dass ich Glauben bringe, wo der Zweifel drückt,

dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält,

dass ich ein Licht anzünde, wo die Finsternis regiert,

dass ich Freude mache, wo der Kummer wohnt.

 

Ach Große Mutter, Segnender Vater,

lass du mich trachten,

nicht, dass nur ich getröstet werde, sondern dass ich auch andere tröste;

nicht, dass nur ich verstanden werde, sondern dass ich auch andere verstehe;

nicht, dass nur ich geliebt werde, sondern dass ich auch andere liebe;

 

Denn wer da hingibt, der empfängt;

wer sich selbst vergisst, der findet;

wer verzeiht, dem wird verziehen

und wer da stirbt, der erwacht zum Leben.

 

Amen

                                                                               nach Franz von Assisi

 

 All-Abendlich

 

Mein Herz dankt,

dass mein Auge sehen darf,

dass ich wachend fühlen darf,

in Mutter und Vater,

in allen liebenden Menschen,

in Sternen und Wolken,

Gottes Licht,

Gottes Liebe,

Gottes Sein,

die mich schlafend,

leuchtend,

liebend,

Gnade spendend schützen

 

         R.Steiner

Alles atmet die selbe Luft - der Baum, das Tier, der Mensch

Neuer Beitrag Januar 2018

 

Lilit`s Gedicht

von Clara Levits

 

cllick hier

Neue Krafttier-Symbolik

 

"Der Schwan"

 

click hier

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Martina Hera Fuchs